Bessere Ladezeit
Schnelle Seiten helfen SEO, Anzeigen und Nutzern. Niemand wartet gern auf Ihr schönes Design.
Schnell laden. Sauber messen. Kein Frontend-Flickwerk.
Diese Website läuft selbst auf Next.js und Payload. Wir reden also nicht nur drüber.

Benjamin Dietz
Direkter Ansprechpartner für Next.js, Payload und moderne Web-Projekte.
01
Website, Web-App, Shop-Frontend oder Plattform sauber unterscheiden.
02
CMS, Shop, API und Tracking müssen zusammenpassen, nicht nur irgendwie verbunden sein.
03
Performance wird geplant, nicht am Ende panisch poliert.
Next.js Aufbau
Website
Marketingseiten, Landingpages und Inhalte
sauber
CMS
Payload oder anderes System für Pflege
angebunden
Shop/API
Datenquellen statt Copy-Paste-Inhalte
verbunden
Performance
Ladezeit, SEO und Nutzerführung im Blick
messbar
90+
Performance-Ziel
SSR
SEO-freundlich
API
saubere Daten
Der Vorteil: Wir empfehlen Next.js nicht aus Broschürenwissen. Wir kennen die angenehmen Seiten, die scharfen Kanten und die Stellen, an denen ein klassisches CMS ehrlicher wäre.
Next.js
Frontend
Schnelle Seiten, saubere Routen und flexible Komponenten.
Payload
CMS
Inhalte pflegen, ohne direkt im Code zu landen.
SEO
Struktur
Metadaten, strukturierte Daten und Seitenaufbau bewusst geplant.
Build
Betrieb
Statische Seiten, dynamische Routen und echte Produktionsrealität.

Schnelle Seiten helfen SEO, Anzeigen und Nutzern. Niemand wartet gern auf Ihr schönes Design.
CMS, Shop, Datenbank oder API können sauber zusammenspielen.
Ihr Team pflegt Inhalte im CMS, nicht im Code. Verrückt, aber nützlich.
Was wir konkret klären
Payload, WordPress, Redaxo oder anderes System: entscheidend ist, was zur Pflege passt.
Weiterleitungen, Inhalte, SEO und Tracking gehören vor dem Go-live auf den Tisch.
Vercel, eigener Server oder Cloud: wir wählen nach Ziel, Kontrolle und Budget.
Wenn das Projekt verkauft oder Leads bringen soll, muss Erfolg sauber messbar sein.
Wenn Next.js nur eine teure Bühne ohne Nutzen wäre, empfehlen wir ein anderes System. Schicker Stack zahlt keine Rechnungen.
01
Dann kann Next.js einen echten Vorteil bringen, besonders mit Headless CMS und klarer Inhaltsstruktur.
02
Wenn CMS, Shop, API oder interne Daten zusammenlaufen, ist Next.js oft ein sehr guter Vermittler.
03
Dann muss das CMS gut geplant werden. Sonst wird moderne Technik zum schönen Käfig.
04
Wenn ja, sagen wir das. Next.js ist kein Orden, den man sich an die Website heftet.
Wenn drei Seiten und ein Kontaktformular reichen, muss kein Framework-Fest gefeiert werden.
Dann kann ein klassisches CMS schneller und wirtschaftlicher sein.
Wenn fast nur Inhalte gepflegt werden, zählt Backend-Komfort oft mehr als Frontend-Freiheit.
Budget, Ablauf und Verantwortung
Beispielrahmen zur ersten Einordnung. Der verbindliche Umfang entsteht erst nach Prüfung Ihrer Ausgangslage.
Ziel, Ist-Stand, Risiken und Ausschlüsse werden vor der Kalkulation sichtbar.
Angebot, Abnahmekriterien, Meilensteine und Mitwirkung werden schriftlich festgehalten.
Sie sehen Zwischenstände und entscheiden an vereinbarten Prüfpunkten.
Zugänge, Dokumentation, Rechte und optionale Betreuung werden eindeutig übergeben.



Next.js ist ein React-Framework von Vercel. Es kombiniert das Beste aus Server-Side Rendering, Static Generation und Client-Side React. Ergebnis: Websites, die blitzschnell laden und SEO-freundlich sind.
Wenn Sie eine performante, SEO-freundliche Web-App brauchen, die über eine klassische CMS-Website hinausgeht. SaaS-Dashboards, E-Commerce-Frontends, Content-Plattformen und interaktive Anwendungen.
Next.js-Projekte starten ab 7.500 €; komplexe Webanwendungen ab 15.000 €.
Meistens ja. Wir empfehlen Payload CMS (dieses Projekt nutzt es selbst), Strapi oder Contentful – je nach Anforderung.
Sehr. Server-Side Rendering und Static Generation liefern komplett fertige HTML-Seiten. Perfekt für Google. Diese Website, auf der Sie gerade lesen, ist mit Next.js gebaut.
30 Minuten Einschätzung. Wir klären, ob Next.js wirklich der richtige Hebel ist oder ob ein schlankerer Weg mehr Sinn ergibt.