
tecsec48: Verkaufen ist erst der Anfang.
- 3+
- individuelle Shopware-Erweiterungen
Unverbindlich. Ehrlich. Mit mindestens 3 konkreten Hinweisen.
Nach dem Gespräch wissen Sie besser:
Ob Shopware-Standard, Konfiguration oder ein eigenes Plugin sinnvoller ist.
Welche Systeme, Datenflüsse und Sonderfälle wirklich kritisch sind.
Wo Update-, Performance-, Checkout- oder Betriebsrisiken stecken.
Was zum ersten Rollout stabil laufen muss - und was später kommen darf.
Welcher erste Umfang für Ihren Prozess realistisch ist.
Ihr Shop an Workarounds hängt, die im Alltag zu viel Aufmerksamkeit brauchen.
Mehrere Plugins ein Problem nur halb lösen und Updates ungemütlich machen.
Bestände, Preise oder Bestellungen noch manuell kontrolliert werden.
B2B-Preise, Rollen oder Freigaben nicht sauber abgebildet werden.
Produktdaten doppelt gepflegt oder fehleranfällig importiert werden.
Ein bestehendes Plugin langsam, fehlerhaft oder nicht updatefähig ist.
Sie nur schnell ein Kleinst-Plugin zum Pauschalpreis suchen.
die Shopware-Standardfunktionen bereits sauber aus reichen.
Noch nicht klar ist, welcher Prozess eigentlich verbessert werden soll.
Unsicher? Im Plugin-Check klären wir das in 30 Minuten.
Nicht alles muss neu erfunden werden. Shopware bringt viele Funktionen mit, die richtig eingesetzt schon viel lösen können.
Oft steckt das Problem nicht im fehlenden Plugin, sondern in gewachsenen Prozessen. Wir räumen auf, strukturieren und holen aus Shopware raus, was möglich ist.
Sobald Standardlösungen bremsen, wird ein eigenes Plugin spannend: für Schnittstellen, B2B-Logik, Automatisierung oder Prozesse, die direkt Umsatz und Alltag betreffen.



Drei Erweiterungen lösen ein Problem halb, erzeugen aber neue Abhängigkeiten. Wir prüfen zuerst, was wirklich gebraucht wird und setzen es sauber um.
Kein Eingriff in den Shopware-Core, klare Grenzen und nachvollziehbare Erweiterungspunkte.
Schnittstellen ohne Mapping, Logs und Fehlerlisten werden im Alltag schnell zur Blackbox.
Zahlung, Versand, Regeln und B2B-Logik müssen vor dem Rollout realistisch getestet werden.
Wenn nur eine Person versteht, warum etwas funktioniert, ist das kein Plugin. Das ist ein späteres Problem.
Go-live ohne Monitoring, Übergabe und Verantwortlichkeiten ist bei Schnittstellen schlicht zu riskant.
Bestände, Preise und Bestellungen laufen nachvollziehbar.
Vertrieb und Kunden arbeiten mit klaren Regeln.
Varianten, Attribute und Verfügbarkeiten werden prüfbar.
Sonderfall im Shop?
Wir prüfen, ob Standard, Konfiguration oder ein eigenes Plugin sinnvoll ist.
Budget & Umfang
Ziel ist nicht möglichst viel Custom-Code. Ziel ist eine Lösung, die Ihren Prozess trägt und später nicht im Weg steht.
Fachlogik, Systeme, Datenqualität, Risiko und Nutzen werden sichtbar gemacht.
Standard, Konfiguration, bestehendes Plugin, Refactoring, Middleware oder Custom-Plugin werden gegeneinander bewertet.
Umsetzung auf Staging, klare Testfälle, saubere Struktur, nachvollziehbares Fehlerhandling und Dokumentation.
Rollout, Monitoring, Backup-Plan und Nachbetreuung. Go-live ohne Live-Bastelei am offenen Shop.
Wir klären im Erstgespräch, was wie sinnvoll ist und das ehrlich.
Plugin-Umfang klären
Google Ads Partner und Developer Badges sind gute Zeichen. Aber bei Plugin-Projekten zählt: Bleibt der Shop stabil? Sind Datenflüsse nachvollziehbar? Kann Ihr Team damit arbeiten?
Entlang sauberer Symfony-Strukturen, damit Updates nicht zur Mutprobe werden.
Datenmapping, Fehlerhandling, Logs und Monitoring gehören nicht in Phase zwei.
Wir lassen nicht irgendwas von einer KI generieren, sondern entwickeln nach den Standards von Shopware. Das merkt man in der Qualität und Sicherheit.















Ein gutes Plugin-Projekt beginnt nicht mit Code, sondern mit klaren Antworten. Hier kommen die wichtigsten.

Emmi Hoffmann
Fördermittel
Wussten Sie, dass der Staat Digitalisierungsprojekte erheblich bezuschusst?
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Lassen Sie uns in 30 Minuten prüfen, ob Standard, Konfiguration, Refactoring oder individuelle Plugin-Entwicklung für Ihren Prozess der beste Weg ist.